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6 Grün­de, war­um Decken­se­gel die rich­ti­ge Wahl für ei­ne bes­se­re Raum­aku­stik sind

Decken­se­gel sind ei­ne ein­fa­che Lö­sung, wenn man ein Lärm­pro­blem in ei­nem Raum hat. Aku­stik-Decken­se­gel un­ter­drücken Re­fle­xi­ons­schall und las­sen sich schnell mon­tie­ren. Man fin­det sie in Kon­zert­hal­len, in Kon­fe­renz­räu­men und im­mer mehr in Bü­ros und Gross­raum­bü­ros. Durch die Ver­bes­se­rung der Raum­aku­stik füh­len sich die Men­schen in sol­chen Räu­men woh­ler, kön­nen kon­zen­trier­ter ar­bei­ten und die Sprach­ver­ständ­lich­keit ist bes­ser. Der fol­gen­de Text soll auf­zei­gen, war­um Decken­se­gel die rich­ti­ge Wahl für Ihr Aku­stik­pro­blem sind.

Grund 1: Decken­se­gel füh­ren zu ei­ner schnel­len und mess­ba­ren Ver­bes­se­rung der Raumakustik

In Räu­men mit schlech­ter Raum­aku­stik, in de­nen viel ge­spro­chen wird, er­zie­len schon ein­fa­che Mass­nah­men ei­ne gros­se Wir­kung. Die mo­der­ne Ar­chi­tek­tur und die da­mit ver­bun­de­ne Raum­ge­stal­tung sieht zwar gut aus, ab­sor­biert aber den Schall prak­tisch nicht. Gros­se Fen­ster­fron­ten mit viel Glas bis zum Fuss­bo­den sind be­liebt. Decken und Wän­de sind heu­te meist aus Be­ton, Mau­er­werk oder Gips. Der In Räu­men mit schlech­ter Raum­aku­stik, in de­nen viel ge­spro­chen wird, er­zie­len schon ein­fa­che Mass­nah­men ei­ne gros­se Wir­kung. Die mo­der­ne Ar­chi­tek­tur und die da­mit ver­bun­de­ne Raum­ge­stal­tung sieht zwar gut aus, ab­sor­biert aber den Schall prak­tisch nicht. Gros­se Fen­ster­fron­ten mit viel Glas bis zum Fuss­bo­den sind be­liebt. Decken und Wän­de sind heu­te meist aus Be­ton, Mau­er­werk oder Gips. Der Nach­teil: Es ist in die­sen Räu­men sehr laut. 

Die Ur­sa­che ist meist das Echo, wel­ches von die­sen schall­har­ten Ma­te­ria­li­en zu­rück­ge­wor­fen wird. Man spricht hier auch von Nach­hall. In Kir­chen dau­ert die­ser vier bis fünf Se­kun­den. In ei­nem Raum von 10 x 6 x 3 m (180 m3) be­trägt die­ser über 1 Se­kun­de. Das mensch­li­che Ge­hör emp­fin­det et­wa 0,7 Se­kun­den als an­ge­nehm. Viel Nach­hall re­du­ziert die Sprach­ver­ständ­lich­keit, dies er­zeugt Un­ru­he, die­se führt zu lau­te­rem Spre­chen und dies ver­schlech­tert ge­ne­rell noch­mal die Sprach­ver­ständ­lich­keit. Das er­zeugt Stress und Un­wohl­sein. Der Stör­ge­räusch­pe­gel in ei­nem Klas­sen­zim­mer als Bei­spiel kann schon mal 80 De­zi­bel be­tra­gen. Dies ist et­wa so laut wie ein Ra­sen­mä­her, ein laut schrei­en­des Ba­by oder ein vor­bei­fah­ren­des Mo­tor­rad. Möch­te man die Laut­stär­ke in ei­nem Raum hal­bie­ren, ge­ben Raum­aku­sti­ker ei­ne Mess­grös­se von idea­ler­wei­se mi­nus sechs bis mi­nus zehn De­zi­bel als Ziel vor. Durch den Ein­satz von Decken­se­geln wer­den Schall- und Echo-Ef­fek­te mit we­nig Auf­wand reduziert.

Grund 2: Kur­ze In­stal­la­ti­ons­zeit, we­nig Lärm-Im­mis­sio­nen bei der In­stal­la­ti­on, ein­fach nachzurüsten

Decken­se­gel sind in kur­zer Zeit in­stal­liert. Es dau­ert nicht viel län­ger, als ei­ne Lam­pe an der Decke zu mon­tie­ren. Apro­pos Lam­pe: Es gibt so­gar Decken­se­gel, die mit ei­nem in­te­grier­ten Be­leuch­tungs­sy­stem er­hält­lich sind. Die Mög­lich­kei­ten sind al­so fast un­end­lich. Decken­se­gel sind in sehr vie­len Far­ben, For­men und Ma­te­ria­li­en er­hält­lich. Die In­stal­la­ti­on geht «sau­ber» und oh­ne viel Lärm über die Büh­ne. Hat man zwei oder drei Decken­se­gel mon­tiert und macht an­schlies­send wie­der ei­ne Nach­hall­mes­sung, die noch nicht die er­wünsch­te Lärm­re­duk­ti­on bringt, ist ein drit­tes oder vier­tes Decken­se­gel schnell montiert.

Grund 3: Vie­le An­ord­nungs­mög­lich­kei­ten – Decken­se­gel-De­sign nach Kundenwunsch

Meist ge­nü­gen schon 40 bis 60 Pro­zent der ge­sam­ten Decken­flä­che, um aus­rei­chend Schall zu ab­sor­bie­ren und so­mit Wohl­be­fin­den so­wie Sprach­ver­ständ­lich­keit zu stei­gern. Decken­se­gel sind in fast al­len For­men und Grös­sen er­hält­lich und wer­den mit et­was Ab­stand zur Decke dar­un­ter auf­ge­hängt. Bei ei­ner ge­nü­gen­den Raum­hö­he hän­gen Sie auch ver­ti­kal im Raum, dies meist in Hal­len, Kon­fe­renz­räu­men oder of­fe­nen, licht­durch­flu­te­ten mo­der­nen Ge­bäu­den. In gros­sen und ho­hen Räu­men pla­nen In­nen­ar­chi­tek­ten Decken­se­gel als De­sign­ele­ment mit ein und er­zeu­gen durch un­ter­schied­li­che An­ord­nun­gen und For­men drei­di­men­sio­na­le Räu­me, die wie Kunst­wer­ke oder Decken-Skulp­tu­ren aussehen.

Grund 4: Ei­ne Viel­zahl an Ma­te­ria­li­en steht zur Auswahl

Decken­se­gel gibt es in ver­schie­de­nen aku­stisch wirk­sa­men Ma­te­ria­li­en. Sie wer­den aus Me­tall, Holz, PET, Tex­til, Holz­wol­le, Glas­wol­le, Tex­ti­li­en oder Gips pro­du­ziert. Da die Decke meist ei­ne un­ge­nutz­te Flä­che ist, ist dort das gröss­te Po­ten­zi­al vor­han­den, um ei­ne Kon­zert­hal­le, ei­nen Kon­fe­renz­raum oder ein Gross­raum­bü­ro aku­stisch zu op­ti­mie­ren. Die Schall­wel­len tref­fen auf dem Weg zur Decke und zu­rück das Decken­se­gel zwei­mal, wo­durch die­ser zwei­mal re­du­ziert wird. Aku­stik-Decken­se­gel wer­den via Ver­sei­lun­gen, Klick­sy­ste­men oder Be­ton­an­kern an der Decke be­fe­stigt. Da­bei sind auch Brand­vor­schrif­ten zu be­ach­ten. Je­des Ma­te­ri­al weist ein un­ter­schied­li­ches Brand­ver­hal­ten auf. Nicht brenn­bar sind Me­tall, Glas­wol­le, Gips und Stein­wol­le. In Räu­men, in de­nen viel ge­spro­chen wird (in Klas­sen­zim­mern, Bü­ros, Kon­fe­renz­räu­men oder Re­stau­rants) soll­ten Decken­se­gel ein­ge­setzt wer­den, wel­che im Sprach­be­reich (200 Hz bis 4 kHz) am mei­sten Wir­kung ent­fal­ten. Wir von De­we­ta ana­ly­sie­ren Ih­re Be­dürf­nis­se in Ih­ren Räu­men vor Ort und be­ra­ten Sie, wel­ches Ma­te­ri­al für Sie das be­ste ist.

Grund 5: Be­stehen­de In­stal­la­tio­nen sind leicht zu integrieren

Bei ei­nem Ge­bäu­de müs­sen be­stehen­de Decken-In­stal­la­tio­nen wie Lüf­tung, Kli­ma, Licht und Ver­ka­be­lung bei der Mon­ta­ge von Decken­se­geln nur teil­wei­se be­rück­sich­tigt wer­den. Die Tech­nik ist nach der Mon­ta­ge leicht zu­gäng­lich und lässt sich wei­ter nut­zen. So­gar Dach­fen­ster sind ein­fach zu in­te­grie­ren. Die kur­zen In­stal­la­ti­ons­zei­ten bei Aku­stik-Decken­se­geln sind eben­falls vor­teil­haft und spa­ren Ko­sten ein. So­mit wird die Aku­stik ei­nes Rau­mes auf ein­fa­che und schnel­le Art hör- und spür­bar bes­ser – und Decken­se­gel se­hen erst noch gut aus.

Grund 6: Auf Wunsch sind far­bi­ge oder be­druck­te Decken­se­gel in Kom­bi­na­ti­on mit in­te­grier­ter Licht­in­stal­la­ti­on möglich

Auf Kun­den­wunsch ist es mög­lich, die oben be­schrie­be­nen Ma­te­ria­li­en und fast je­de Ober­flä­che in be­lie­bi­ger Grös­se, Dicke und Stück­zahl auch far­big, mit Mu­stern, Kunst­wer­ken oder Fo­tos zu be­drucken. Im­mer be­lieb­ter wer­den zum Bei­spiel ho­ri­zon­tal an der Decke hän­gen­de, hoch ab­sor­bie­ren­de be­druck­te Decken­se­gel, wel­che an der Decke be­fe­stigt wer­den. Äs­the­tisch, schnell mon­tiert oder aus­ge­wech­selt, mit der ge­wünsch­ten Wir­kung und ein­fach zu rei­ni­gen. Er­gän­zend zum Haupt­licht, das für die Aus­leuch­tung des Rau­mes zu­stän­dig ist, gibt es Decken­se­gel mit in­te­grier­ten Spots oder mit in­di­rek­ter LED-Be­leuch­tung. Dies wer­tet den Raum zu­sätz­lich auf. Die Be­leuch­tung wird auf Wunsch über Funk ge­dimmt. So kön­nen je nach Ta­ges­zeit oder An­lass ver­schie­de­ne LED-Far­ben pro­gram­miert wer­den. Die Mon­ta­ge der Decken­se­gel und der Be­leuch­tung er­folgt in ei­nem ein­zi­gen Ar­beits­gang. Sämt­li­che War­tungs­ar­bei­ten sind von un­ten mög­lich, oh­ne dass das Decken­se­gel ent­fernt wer­den muss. Decken­se­gel mit in­te­grier­ter Licht­quel­le – da kommt dank De­we­ta Stim­mung auf.

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